Test MT Salzburger Eisenbahnmuseum mitMuseumsschluessel240px

Das Museum

Clear filters
  • Der Museumsverein

    Der Museumsverein Begonnen hat es mit einer Idee, die mit einem Museum noch gar nichts…

  • Die Gebäude

    Die Gebäude Die Remise, der Museums­neubau und das Diener­wohngebäude.  

  • Remisenrundgang

    Remisen­rundgang Eine Eisenbahnwelt, die bis vor wenigen Jahren noch Realität war.

  • Tauernbahnausstellung

    Tauernbahn­ausstellung Der Bau veränderte das Bild von Schwarzach bis Gastein.

  • Der Modellbau

    Der Modellbau Interessante Ausschnit­te der Tauernbahn im Modell

  • Salzburger Eisenbahnarchiv

    Salzburger Eisenbahnarchiv Schon 1993 wurde mit dem Sammeln von Exponaten begonnen.

  • Salzburger Museumsschlüssel

    Salzburger Museumsschlüssel Würdigung für eine kontinuierliche Museumsarbeit.

  • Förderpreis PRO SALZBURG

    PRO Salzburg Förderpreis Anerkennung für die Tätigkeit im Bereich Regionalmuseen

  • Das Museum

    Das Museum Tauernbahn gilt als erstes Eisen­bahn­​​​museum im Land Salzburg.

  • Museumsgütesiegel

    Museums­güte­siegel Qualitätsvolle Museums­arbeit sichtbar zu machen.

Remisen­rundgang


Vergangene Eisenbahnwelt

Ausgehend vom Museums­neubau betritt man die E-Lok-Remise. Was auf den ersten Blick alt und wie aus der Zeit gefallen wirkt, stellt sich bei näherer Betrachtung als gar nicht mal so „rückständig“ heraus. Erleben Sie eine Eisen­bahn­welt, die vielerorts bis vor wenigen Jahren noch der Realität entsprach. Auch wenn die Exponate inzwischen nicht mehr im Einsatz sind, mögen sie dem einen oder anderen Besucher durchaus noch vertraut vorkommen, von Urlaubs­reisen oder der täglichen Fahrt in die Schule. Andere Exponate sind Zeugen längst vergangener Tage. Stille Zeugen des Bahn­alltags vergangener Epochen. Naja, mehr oder minder „still“. Tauchen Sie ein in die Eisen­bahn­geschichte und spüren Sie den Pionier­geist, der damals – zu Beginn des Eisenbahn­zeitalters – die technisierte Welt erfasste und vernetzte.


Eisenbahn - Fachbereiche

Vieles ist im Bahn­alltag bis ins kleinste Detail geregelt und lässt sich bestimmten Fach­bereichen zuordnen. An diesem Schema orientiert sich die Aus­stellung in der Remise. Morse­apparat und Fern­schreiber finden Sie zum Beispiel im Bereich Fern­melde­wesen. Daran schließt der Sicherungs­dienst an. Dort geschieht das meiste im Hinter­grund, den Fahr­gästen verborgen, ohne wäre eine sichere Abwicklung der Zug­fahrten jedoch nicht möglich. Folgen Sie der Ober­leitung, befinden Sie sich direkt im Elektro­betriebs­dienst. Fahr­leitungs­technik und alles, was mit Strom zu tun hat, wird dort präsentiert. Oben sorgt also dieser elektrische Saft für das Fort­kommen der Züge, unten die Schienen. Es wird Sie über­raschen, wie viele unter­schiedliche Befestigungs­formen es gab und gibt. Dazu kommen noch Wer­kzeuge und Mess­geräte, die verdeutlichen, dass der Bahn­bau mit immenser körperlicher Anstrengung verbunden war. Die wuchtigsten Exponate hat der Maschinen­dienst zu bieten: Trafo, Motor, Führer­stand, ein bedienbares – also „lebendiges“ – elektrisches Schützen­schalt­werk, … laden zum Staunen ein.


Dienstraum und Freigelände

Noch etwas, das dem einen völlig fremd, dem anderen vielleicht noch vage bekannt vorkommt: unser Dienst­raum der Halte- und Lade­stelle. Er ist der Zeit um 1950 nach­empfunden, blieb in ländlichen Regionen vieler­orts aber bis in die 1980er unverändert. Finden Sie selbst heraus, was es im Sammel­surium dieses Dienst­raums zu entdecken gibt. Manches existiert bis heute, in verbesserter, adaptierter Form. Im Frei­gelände wartet u.a. unsere Museums­lokomotive der Reihe 1245.514 darauf, besichtigt zu werden. Nicht nur von außen, nein, wagen Sie gern einen Blick ins Innere des tonnen­schweren grünen Kolosses.
Aber Achtung: Platz­angst sollte man im schmalen Gang, der durch den Maschinen­raum führt, nicht haben.