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Das Museum

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  • Der Museumsverein

    Der Museumsverein Begonnen hat es mit einer Idee, die mit einem Museum noch gar nichts…

  • Die Gebäude

    Die Gebäude Die Remise, der Museums­neubau und das Diener­wohngebäude.  

  • Remisenrundgang

    Remisen­rundgang Eine Eisenbahnwelt, die bis vor wenigen Jahren noch Realität war.

  • Tauernbahnausstellung

    Tauernbahn­ausstellung Der Bau veränderte das Bild von Schwarzach bis Gastein.

  • Der Modellbau

    Der Modellbau Interessante Ausschnit­te der Tauernbahn im Modell

  • Salzburger Eisenbahnarchiv

    Salzburger Eisenbahnarchiv Schon 1993 wurde mit dem Sammeln von Exponaten begonnen.

  • Salzburger Museumsschlüssel

    Salzburger Museumsschlüssel Würdigung für eine kontinuierliche Museumsarbeit.

  • Förderpreis PRO SALZBURG

    PRO Salzburg Förderpreis Anerkennung für die Tätigkeit im Bereich Regionalmuseen

  • Das Museum

    Das Museum Tauernbahn gilt als erstes Eisen­bahn­​​​museum im Land Salzburg.

  • Museumsgütesiegel

    Museums­güte­siegel Qualitätsvolle Museums­arbeit sichtbar zu machen.

Der Modellbau


Bild zeigt Zug auf der ModellbahnAus Platzgründen werden nur Schwerpunkte der Strecke nachgebaut. Die Anlage ist noch im Bau. Die Anlage ist in einer langen U-Form gebaut und hat je einen Bahnhof auf einer Längsseite. Es sind dies die Bahnhöfe Angertal und Mühldorf-Möllbrücke. Die Streckenabschnitte werden durch diverse Viadukte und Brücken ergänzt. Wie die Angerschluchtbrücke, das Dössenbachviadukt - und einige mehr.
Unterirdisch dienen vier Schatten­bahnhöfe als Abstellplatz für 47 Züge. Die beiden großen Abstellbahnhöfe stellen jeweils den Beginn der Tauern­bahn dar - Schwarzach im Bundesland Salzburg und Spittal/Drau im Bundesland Kärnten. Die weiteren unterirdischen Ausweich­bahnhöfe Unterberg und Mallnitz sind für den Kreuzungsverkehr vorgesehen. Sämtliche Objekte auf der Anlage werden im Eigenbau angefertigt und entsprechen dem Zeitraum zwischen 1960 bis 1970. Abgesehen von einigen Ausnahmen sind die Fahrzeuge ebenfalls aus dieser Zeit. Eine Ausnahme bilden zum Beispiel vier Dampflokzüge, vorwiegend aus der Zeit der Monarchie. So sind auch nur Fahrzeuge vorgesehen, die auf der Tauernbahn fahrplanmäßig gefahren sind. Die Zugbildung der Züge ist soweit möglich nach dem Vorbild vorgesehen. Die Bezeichnung der Züge entspricht ebenso dem Vorbild.
Zu erwähnen wären: der Tauernexpress, der Austria Express, der Blaue Enzian - um nur einige zu nennen. Um der Realität möglichst nahe zu kommen, wird der Ablauf des Fahrbetriebes mit selbst entwickelten Fahrplänen realisiert.


Daten zur Anlage:

Gleichstromsystem. Nenngröße: H0 1:87. Schienen und Weichen von der Firma Roco.
Länge 16 Meter. Breite 5 Meter. Tiefe überwiegend 1 Meter.
Steuerung der Anlage:
Analoge Steuerung mit dem System „MpC“ von der Firma Gahler und Ringstmeier mit Bildschirmstellwerk.
Hintergrundgemälde: Dr. Arno Seiss
Das Team für die Modelleisenbahn: Hans Holleis, Helmut Mayer, Helmut Pauzenberger